Myanmar (Burma)
Erster Tag Yangon
Am 21. Februar 2010 kamen wir von Bangkok in Yangon an. Am Flughafen wurden wir erwartet von unserer Reiseleiterin Thida, welche uns in den nächsten 13 Tagen betreute. Mit uns kamen noch weitere Teilnehmer der Gruppenreise an. Schliesslich waren wir 21 Personen, 6 Schweizer und 15 Deutsche. Unser Hotel in Yangon war das Inya Lake Hotel. Am gegenüberliegenden Ufer wohnt "diese Dame", gemeint ist Aung San Su Khi.
Am Nachmittag ging es zur Stadtrundfahrt, zuerst in den Bogyoke Markt und dort zum Geldwechseln. Für einen Dollar bekommt man etwa 1'000 Kyat. Es braucht einen grossen Geldbeutel, denn für einen Dollar bekommt man auch in Yangon nicht viel.
Die Fahrt geht weiter zu einer Fotopause im Karaweik Garden. Sieht aus wie eine schwimmende Königsbarke, ist aber nur ein Luxusrestaurant.
Der nächste Halt ist beim Chauk Htat Gyi einer der grössten liegenden Budhafiguren.
Zum Sonnenuntergang geht es noch zur Schwedagon Pagode. Sie ist etwa 100 Meter hoch und vollständig vergoldet und mit Edelsteinen übersäht. Ein unglaublicher Reichtum neben der sehr armen Bevölkerung. Wie die meisten Pagoden gibt es 4 Eingänge. Zahlreiche Einheimische und Touristen sind jeden Tag rund um die Pagode.
Hier noch ein Panoramabild:
Zweiter Tag Yangon
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Der zweite Tag beginnt mit einer einstündigen Bahnfahrt in Yangon, mitten unter den Einheimischen. Der Bahnhof stammt noch von den Engländern, das Rollmaterial vermutlich auch.
Zwei einfache Holzbänke in Längsrichtung dienen als Sitzplätze. Schnell ist der Zug überfüllt und die meisten Leute stehen. Die freundlichen Burmesen bieten den Touristen Sitzplätze an. Unterwegs steigen fliegende Händler ein und aus.
... und an den Bahnhöfen warten Leute auf den nächsten Zug.
Entlang der Bahnlinie wird Gemüse angepflanzt. Die Barieren werden mit einem Rollwagen geschlossen In einfachen Häusern wohnen die Menschen.
Jeglicher Abfall säumt die Bahnlinie. Einige Passagiere haben auch Handgepäck dabei
Der nächste Halt ist am Hafen von Yangon. Hier werden Menschen und Güter be-, ent- und umgeladen. Krane sieht man nicht
Weiter geht es zur Sulepagode, auch sie reich vergoldet.
Nach dem Mittagessen geht es zuerst zur Chinatown.
... und weiter zur Idiatown.
Dritter Tag von Yangon über Bago nach Kyaiktiyo
Auf einer langen Fahrt geht es zuerst zu einem Kloster Thamanay, wo 150 Mönche ausgebildet werden. Die Möche studieren ausschliesslich die Lehre Budhas. Das kann gut 10 Jahre dauern. In einer grossen Küche bereiten Angehörige das Essen vor. Die Möche essen nur einmal am Tag um 10 Uhr. In einem separaten Gebäude treffen sie sich zu gemeinsamen Veranstaltungen. Wenn die Angehörigen zu Besuch kommen, dann schlafen sie gratis im Kloster.
Unterwegs gibt es Gelegenheit den Verkehr und das Landleben zu studieren.
Nach dem Mittagessen geht es nach Kyaiktiyo. Dort gibt es einen goldenen Felsen auf etwa 1'100 m. In der Nähe ist auch unser Hotel wo wir übernachten. Zunächst steigen wir um vom bequemen Bus auf einen Lastwagen. Dieser fährt wie auf einem Bergrennen die schmale Strasse hoch zum Lastwagenbahnhof. Von hier gibt es einen kurzen steilen Fussmarsch zum Hotel.
Rechtzeitig zum Sonnenuntergang muss noch die letzte Strecke zum goldenen Felsen bewältigt werden. Die hartgesottenen marschieren zu Fuss, aber die Träger begleiten jeden und warten nur darauf, dass sie zum Einsatz kommen. Für 20 $ kann man sich hoch und hinunter tragen lassen.
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Der goldene Felsen wird angeblich nur von einem Haar Budhas gehalten. Jedenfalls ist er noch nicht abgestürzt.
Der Sonnenuntergang war nicht so speziell. Schliesslich geht es mit den Trägern zurück zum Hotel.
Hier noch ein Panoramabild:
Vierter Tag zurück nach Yangon
Auf der Rückfahrt besuchen wir zuerst ein einheimisches Dorf.
... und einen einheimischen Markt.
Kurz vor Yangon gibt es noch eine Fotopause am Soldatenfriedhof. 27'000 allierte Soldaten liegen hier, aber keine Burmesen und auch keine Japaner
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