Myanmar (Burma) Inle Lake
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Unser Hotel hat Bungalows, welche auf Stelzen im Inlesee stehen. Der See ist nur etwa 5 Meter tief und ist bekannt für die Einbeinruderer und die schwimmenden Gärten.
Die Einbeinruderer können mit einem Bein rudern, dann haben sie beide Hände frei zum fischen.
Das Material für die schwimmenden Gärten kommt aus dem See, wird getrocknet und bldet dann eine schwimmende Insel. Dort wird dann Gemüse angepflanzt.
Das ganze Leben findet auf dem Wasser statt. Ganze Dörfer "schwimmen" auf dem See.
Die Händler kommen auf kleinen Booten, der Wasserbüffel und das Motorbike werden im Wasser gepflegt.
Unterwegs besuchen wir die Schwe Intein Pagoden, die meisten sind zerfallen, einige werden wieder restauriert.
Mittagessen gibt es standesgemäss in einem schwimmenden Restaurant.
Zum Schluss gibt es noch eine lange mühsame Fahrt in einem Kanu, darauf hätten wir verzichten können.
Der nächste Tag beginnt unfreiwillig um 5 Uhr. Eine Gruppe Japaner hat zum Sonnenaufgang einen Einbeinruderer bestellt. Left, left, right, stop... sie veranstalten einen Riesenlärm. Das ganze Hotel ist wach. Also mache ich auch einige Fotos.
Kathrin ist auch schon wach und wird von einer Eidechse bewacht.
Nach dem Japanerintermezzo gibt es Frühstück und dann geht es wieder hinaus auf den See.
Die schwimmenden Händlerinnen sind schon ziemlich aufdringlich und das normale Volk wundert sich.
Alles wird per Kanu transportiert.
Ob diese Hmongfrau hier nur zur Schau webt, ist mir nicht klar. Natürlich darf auch ein schwimmendes Kloster nicht fehlen.
Ein letzter Halt bei der Reispapierherstellung. Zuerst wird der Reis gestampft und von den Schalen befreit.
Dann an der Sonne getrocknet und schliesslich im Öl gebacken..
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