Fünfter Tag Bagan
In Bagan könnte man auch einen Flug mit einem Heissluftballon buchen. Aber die 300$ für 40 Minuten sind eine Abzokke. Insbesondere wenn man die Aussicht hat mit 16 weiteren Personen in einem riesigen Korb mitzufliegen..
Am frühen morgen fliegen wir nach Bagan und besichtigen zuerst die Shwezigon Pagode, auch sie reich vergoldet. Bagan ist das Land der tausenden von Pagoden, über 5'000 sind erhalten. Reiche Familien lassen eine Pagode erstellen, je grösser je reicher.
Hier treffen wir auf die Zigarren rauchenden Frauen. Man kann ihnen auch eine Zigarre abkaufen.
Einige sind gut erhalten, andere kann man besteigen und hat einen guten Rundblick. Jeden Abend gegen 18 Uhr gibt es eine Pflichtübung: Sonnenuntergang von der Pagode "sehr schön". Leider macht die Sonne meistens nicht mit..
In einer der Pagoden gibt es 4 verschiedene grosse hölzerne Buddhas, 2 sind verbrannt und wurden nachgebaut.
In einem Kloster besuchen wir eine Schule. Die Kinder lernen gerade das Alphabet, der Lehrer ist ein Mönch. Das ganze sieht ein wenig inszeniert aus.
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Bei jeder Pagode gibt es ein Spiessrutenlaufen durch die Händler. Das meiste kostet zwar nur wenige Dollar und kann noch heruntergehandelt werden. Das Schlimmste ist aber dass die meisten Händler Kinder sind.
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Beim Nachtessen in Bagan gibt es ein Puppentheater.
Sechster Tag Bagan
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Unterwegs zum Höhlentempel treffen wir auf eine Zeremonie. In Myanmar müssen alle Männer einmal im Leben in ein Kloster, auch wenn es nur für wenige Tage ist. Meistens macht man das mit Jugendlichen. Das ganze Dorf feiert mit und der Sprössling der reichsten Familie darf vorne reiten.
Der Höhlentempel wird von einer riesigen Spinne bewacht. Drinnen gibt es hunderte von Budhastatuen, von Pilgern hergebracht. Es erinnert an
Laos an die Höhle von Phou Si.
Am Nachmittag geht es zu weiteren Pagoden, gegen Abend auch mit einem Ochsenwagen.
Das Nachtessen gibt es als überraschung unter freiem Himmel mit einheimischer Folklore.
7. Tag Bagan, Mt. Popa, Mandalay
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Auf dem Weg zum Mt. Popa gibt es eine Fotopause bei einem Palmzuckerbauern. Pro Tag klettert der Bauer 80 mal auf eine Palme um den Zuckersaft zu ernten
Der Mt. Popa liegt auf einem Lavafelsen. Mit 777 Stufen und Leitern kann man hinauf steigen. Viele Affen warten auf die Touristen um ihnen etwas zu stehlen
Ab und zu gibt es Zahlstellen, nicht nur auf Autobahnen. Mittagessen gibt es an einer einfachen Raststätte.